Über die Schmiede
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© Br. Richard Maria  |
Kunsthandwerk und Metalldesign aus dem Kloster |
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Das Schmiedehandwerk ist ein typisches Klosterhandwerk seit Anbeginn des Klosters. Im Rhythmus des Ora et Labora entstanden die Kirche und die einzelnen Gebäude auf dem Klostergelände, wurde Landwirtschaft und Handwerk betrieben. Dazu brauchte es immer Schmiede- und Metallarbeiten.
Die Klosterschmiede heute ist Teil der Metallwerkstatt. Sie ist im weiten Klosterareal für kreative Lösungen bei allen Fragen, die mit Metall und Eisen zusammenhängen, als kompetenter Ansprechpartner bekannt. Von der einfachen Reparatur über die komplexe Betreuung von Großanlagen wie der Biogasanlage bis hin zu Sonderanfertigungen einzelner Gewerke.
Seit 1990 leitet Arnold Rumpel die Metallwerkstatt und brachte neben dem konventionellen Metallbau auch eine kunsthandwerkliche Ausrichtung hinein. Im Nachbardorf Dimbach begann die künstlerische Arbeit der Klosterschmiede. Der Auftrag war die Gestaltung eines Brunnens im Zusammenspiel mit der gotischen Madonna der Dimbacher Wallfahrtskirche. Danach folgten weitere Aufträge zur Gestaltung von Kreuzen und Grabzeichen. Im Schatten der Abteikirche entstanden greifbare Zeichen, von denen eine Kraft ausgeht.
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© Br. Richard Maria  |
Flacheisenkreuz (ca. 9 x 4 cm) - in der Klosterbuchhandlung zu erwerben |
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Kleinere Arbeiten wie Kreuze in Kleinserien sind in der Buch- und Kunsthandlung der Abtei zu sehen. Die Grabzeichen entstehen nach individuellen Wünschen gemeinsam mit den Betroffenen. So kann aus einer Idee, einem Wort, einer unvergesslichen Begebenheit etwas Sichtbares, Greifbares werden.