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Abt Fidelis Ruppert zurück von der Eucharistischen Synode in Rom

24.10.05 Abt Fidelis Ruppert war als Berater bei der Bischoftssynode in Rom eingeladen.

Für drei Wochen war Abt Fidelis Ruppert OSB als Berater bei der Eucharistischen Synode in Rom eingeladen. Unter den etwa 300 Teilnehmern – überwiegend Kardinäle und Bischöfe aus aller Welt – war er einer der vier deutschen Berater, die der Papst berufen hatte. Seine Aufgabe war es, Aspekte der Spiritualität der Mönche in die Diskussion um die Eucharistie einzubringen. Am Ende der Synode, bei der von allen Teilnehmern die große Offenheit in den Diskussionen, auch bei den sogenannten „heißen“ Themen gelobt wurde, wurde dem Papst ein Papier mit den Beiträgen übergeben. Vermutlich wird sich der Papst demnächst in einem apostolischen Schreiben dazu äußern.

Im Rahmen der Synode kam es auch zur Begegnung mit dem Papst. Abt Fidelis und Papst Benedikt XVI. haben sich bei früheren Begegnungen und Gesprächen kennen und schätzen gelernt. Abt Fidelis schätzt am Papst besonders dessen Fähigkeit, zuzuhören, seine Einfühlsamkeit im Gespräch, seine Offenheit auch bei schwierigen Themen, seinen theologischen Scharfsinn und seine tiefe Menschlichkeit in der Begegnung.

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