Corona-Hilfsprojekte der Missionsprokura

Seit dem Hilferuf vor Ostern konnte mit Ihren Spenden bereits viel erreicht werden. Doch noch immer kommen Anfragen und die Corona-Hilfe wird fortgesetzt.

Die Missionsprokura der Abtei Münsterschwarzach will auch weiter Spenden für Corona-Hilfsprojekte sammeln. Zwei Beatmungsgeräte konnten seit dem Aufruf im April für das Krankenhaus in Ndanda/Tansania bereits finanziert werden. Die weiteren Bitten um Unterstützung kommen aus Ostafrika, Indien, Peru und den Philippinen. Dabei geht es etwa auch um kleinere Summen wie etwa Geld für Desinfektionsmittel oder Seife. Die Stärke der Missionsbenediktiner ist dabei der persönliche Kontakt vor Ort, der dafür sorgt, dass die Hilfe direkt ankommt.

Das passiert derzeit auch in Digos auf den Philippinen. Dort verbringt der Münsterschwarzacher Mönch Br. Remigius Zimba OSB seit einem Jahr seinen Missionseinsatz und engagiert sich mit einer Lebensmittelaktion in Davao. Er berichtet von langen Warteschlangen und limitierten Waren. Durch eine Registrierung als "frontliner" kann er zusammen mit anderen Helferinnen und Helfern größere Mengen für Hilfsbedürftige kaufen und die Wartezeit umgehen.

In der nun weitergeführten Spendenaktion soll auch sein Projekt berücksichtigt werden. Wenn Sie den Menschen in der Coronakrise ebenfalls helfen möchten, dann geben Sie bei Ihrer Spende das Stichwort "Corona" an.

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