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Grafik mit den Kontinenten in Blau und den Hinweis auf den Weltmissionssonntag

Fünf Fakten zum Weltmissionssonntag in Münsterschwarzach

Hätten Sie es gewusst?

Der Weltmissionssonntag ist fester Bestandteil im Kalenderjahr der Abtei . Menschen aus nah und fern kommen, um den Tag in Münsterschwarzach zu verbringen und an den vielen Aktivitäten teilzunehmen. Doch nicht nur kulturelle Darbietungen, Informationsangebote oder die Produkte der Klosterbetriebe erweisen sich als Anziehungspunkt. Im Fokus steht die weltweite Arbeit der Missionsbenediktiner. An dieser Stelle präsentieren wir fünf Fakten rund um den Münsterschwarzacher Weltmissionssonntag, die Sie vielleicht noch nicht kennen.

1993

Premiere für den Weltmissionssonntag in Münsterschwarzach war 1993. Somit blicken wir in diesem Oktober auf eine 33-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Zur bewährten Tradition gehört das Gastland, in dessen Zeichen der Tag jeweils steht. Dieses Mal liegt der Fokus auf Südafrika. Natürlich hat sich auch einiges verändert. So wurden in den letzten Jahren die Angebote für Kinder und Jugendliche ausgebaut.

150

Für eine erfolgreiche Veranstaltung ist es notwendig, dass viele Hände mit anpacken. Rund 150 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Und das schon lange bevor mit dem Gottesdienst der Startschuss fällt. Ob das Stellen von Tischen und Stühlen, die Vorbereitung der Verpflegung oder die Organisation von Programm und Ständen – es gibt viel zu tun. Wir sind für alle Helferinnen und Helfer sehr dankbar!

1.500

Natürlich ist beim Weltmissionssonntag auch für das leibliche Wohl gesorgt. Highlight ist dabei ein landestypischer Eintopf. Etwa 1.500 Portionen bereitet die Klosterküche zu. Natürlich gibt es auch andere Spezialitäten wie Kuchen von der Klosterbäckerei oder die hauseigene Klosterbratwurst.

3

Einigen Menschen ist es vielleicht schon aufgefallen. An sich feiern wir in Deutschland den Weltmissionssonntag am vierten Sonntag im Oktober. In Münsterschwarzach findet die Veranstaltung bereits am dritten Sonntag statt. Das hat historische Gründe. Früher hatten viele Gemeinden eigene Veranstaltungen. Um Überschneidungen zu vermeiden, verlegten die Mönche ihr Fest eine Woche nach vorne.

13.000

Rund 13.000 Kilometer liegen zwischen Münsterschwarzach und der Herz-Jesu-Abtei Inkamana in Vryheid/Südafrika. Von dort kommt Abt Boniface Kamushishi, um den Weltmissionssonntag mit uns zu feiern. Am Nachmittag liefert er einen Einblick in das Land und die Situation vor Ort. Auch das aktuelle Spendenprojekt der Abtei Münsterschwarzach liegt in Südafrika: wir unterstützen die Inkamana Highschool.

Weitere Informationen über die diesjährige Veranstaltung, inklusive des Programms, finden Sie hier: Weltmissionssonntag 2026