Die Benediktsregel

RB 16,4

Benediktsregel
16. Kapitel
4. Von den nächtlichen Vigilien sagt derselbe Prophet: »Um Mitternacht stehe ich auf, um dich zu preisen«.


Mit einem weiteren Zitat aus der Heiligen Schrift begründet Benedikt die Gebetszeit bei Nacht.
Früher unterbrachen die Mönche den Schlaf, um zu beten.

Tagesliturgie

1. Lesung Spr 31, 10-13.19-20.30-31 bzw. Dtn 10, 12-22

10 Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an Wert. 11 Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie und es fehlt ihm nicht an Gewinn. 12 Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens. 13 Sie sorgt für Wolle und Flachs und arbeitet voll Lust mit ihren Händen. 19 Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die Spindel. 20 Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen und reicht ihre Hände dem Armen. 30 Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, eine Frau, die den Herrn fürchtet, sie allein soll man rühmen. 31 Gebt ihr vom Ertrag ihrer Hände, denn im Stadttor rühmen sie ihre Werke!

Evangelium Mk 3, 31-35 bzw. Mt 17, 22-27

31 Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben draußen stehen und ließen ihn herausrufen. 32 Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. 33 Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? 34 Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. 35 Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

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