Die Benediktsregel

RB 49,1

Benediktsregel 49. Kapitel 1. Der Mönch soll zwar immer ein Leben führen wie in der Fastenzeit.Das 49. Kapitel behandelt die Fastenzeit im Kloster.Bereits im ersten Vers stellt Benedikt klar, was er von den Mönchen erwartet.Gemeint ist hier...

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RB 48,25

Benediktsregel 48. Kapitel 25. Der Abt Muss auf ihre Schwäche Rücksicht nehmen.Wieder endet ein Kapitel mit dem Verweis auf den Abt.Er ist es, der letztlich verantwortlich ist und auch Rücksicht nehmen muss.

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RB 48,24

Benediktsregel 48. Kapitel 24. Kranken oder empfindlichen Brüdern werde eine passende Beschäftigung oder ein geeignetes Handwerk zugewiesen; sie sollen nicht müßig sein, aber auch nicht durch allzu große Last der Arbeit erdrückt oder sogar...

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RB 48,23

Benediktsregel 48. Kapitel 23. Ist aber einer so nachlässig und träge, dass er nicht willens oder nicht fähig ist, etwas zu lernen oder zu lesen, trage man ihm eine Tätigkeit auf, damit er nicht müßig ist.Benedikt weiß um die Schwächen und...

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RB 48,22

Benediktsregel 48. Kapitel 22. Am Sonntag sollen ebenfalls alle für die Lesung frei sein außer jenen, die für verschiedene Dienste eingeteilt sind.Der Sonntag als "kleines Osterfest" ist besonders - dieser ist nur der geistlichen Lesung gewidmet.Dass...

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RB 48,21

Benediktsregel 48. Kapitel 21. Überhaupt darf ein Bruder mit einem anderen nur in den vorgesehenen Stunden zusammensein.Ein Vers, der in dieser Formulierung heute durchaus negativ ankommt.Doch das Anliegen Benedikts ist es, den Tag in bestimmte...

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RB 48,20

Benediktsregel 48. Kapitel 20. Bessert er sich nicht, treffe ihn die von der Regel vorgesehene Strafe so, dass die anderen sich fürchten.Wieder wird Fehlverhalten mit den in der Regel festgelegten Strafen "korrigiert".Es geht zum einen um die...

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RB 48,19

Benediktsregel 48. Kapitel 19. Wird ein solcher, was ferne sei, ertappt, werde er einmal und ein zweites Mal zurechtgewiesen.In einem Nebensatz ("was ferne sei") formuliert Benedikt hier seine Erwartungshaltung.Die Brüder sollen lesen und...

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RB 48,18

Benediktsregel 48. Kapitel 18. Sie müssen darauf achten, ob sich etwa ein träger Bruder findet, der mit Müßiggang oder Geschwätz seine Zeit verschwendet, anstatt eifrig bei der Lesung zu sein; damit bringt einer nicht nur sich selbst um den Nutzen,...

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