Die Benediktsregel

RB 2,27

Benediktsregel 2. Kapitel 26. Rechtschaffene und Einsichtige weise er einmal und ein zweites Mal mit mahnenden Worten zurecht. Wieder kommt Benedikt auf die discretio, die maßvolle Unterscheidung, zu sprechen. Niemand ist vor Verfehlungen geschützt,...

Weiterlesen: RB 2,27

RB 2,26

Benediktsregel 2. Kapitel 26. Auf keinen Fall darf er darüber hinwegsehen, wenn sich jemand verfehlt; vielmehr schneide er die Sünden schon beim Entstehen mit der Wurzel aus, so gut er kann. Er soll daran denken, da ihm sonst das Schicksal des Priesters...

Weiterlesen: RB 2,26

RB 2,25

Benediktsregel 2. Kapitel 25. Härter tadeln muss er solche, die keine Zucht kennen und keine Ruhe geben; zum Fortschritt im Guten ermutige er alle, die gehorsam, willig und geduldig sind; streng zurechtweisen und bestrafen soll er jene, die nachlässig...

Weiterlesen: RB 2,25

RB 2,24

Benediktsregel 2. Kapitel 24. Das bedeutet für ihn: Er lasse sich vom Gespür für den rechten Augenblick leiten und verbinde Strenge mit gutem Zureden. Er zeige den entschlossenen Ernst des Meisters und die liebevolle Güte des Vaters. Benedikt erklärt...

Weiterlesen: RB 2,24

RB 2,23

Benediktsregel 2. Kapitel 23. Wenn der Abt lehrt, halte er sich immer an das Beispiel der Apostel, der sagt: »Tadle, ermutige, weise streng zurecht.« Benedikt geht nun auf einen anderen Punkt ein: der Abt als Lehrer. Doch nicht "nur" Verkündigung,...

Weiterlesen: RB 2,23

RB 2,22

Benediktsregel 2. Kapitel 22. Der Abt soll also alle in gleicher Weise lieben, ein und dieselbe Ordnung lasse er für alle gelten - wie es jeder verdient. "Also" - ein Signalwort in der Benediktsregel. Es fasst die vorherigen Absätze nicht nur zusammen....

Weiterlesen: RB 2,22

RB 2,21

Benediktsregel 2. Kapitel 21. Nur dann unterscheiden wir uns in seinen Augen, wenn wir in guten Werken und in der Demut eifriger sind als andere. Nun kommt Benedikt mit einer Einschränkung: Gott weiß um die Unterschiede. Sie liegen aber nicht in...

Weiterlesen: RB 2,21

RB 2,20

Benediktsregel 2. Kapitel 20. Denn ob Sklave oder Freier, in Christus sind wir alle eins, und unter dem einen Herrn tragen wir die Last des gleichen Dienstes. Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person. Vor Gott sind alle gleich - er macht keinen...

Weiterlesen: RB 2,20

RB 2,19

Benediktsregel 2. Kapitel 19. Der Abt kann aber jede Rangänderung vornehmen, wenn er es aus Gründen der Gerechtigkeit für gut hält. Sonst sollen die Brüder den Platz einnehmen, der ihnen zukommt. Die Ordnung und Reihenfolge im Kloster ist klar....

Weiterlesen: RB 2,19

Weitere Beiträge ...

Kontakt

Abtei Münsterschwarzach
Schweinfurter Str. 40
97359 Münsterschwarzach
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!