Die Benediktsregel

RB 4,28

Benediktsregel 4. Kapitel 28. Die Wahrheit mit Herz und Mund bekennen. In diesem Vers steht viel mehr als nur die Aufforderung, nicht zu lügen. Im Kontext der Bergpredigt gelesen fordert er uns dazu auf, unser Christsein zu bekennen und zu leben....

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RB 4,27

Benediktsregel 4. Kapitel 27. Nicht schwören, um nicht etwa falsch zu schwören. Wieder verweist Benedikt auf die Bergpredigt. Die Mönche sollen ihr Leben nach dem Ideal des Evangeliums ausrichten.

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RB 4,26

Benediktsregel 4. Kapitel 26. Von der Liebe nicht lassen. Alle Verse können nicht ohne eine Grundlage eingehalten werden: die Liebe. Benedikt spricht hier bewusst von der Liebe zu den Mitbrüdern, in dem er im lateinischen "caritatem" verwendet....

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RB 4,25

Benediktsregel 4. Kapitel 24. Nicht unaufrichtig Frieden schließen. Emotionen lassen sich nicht einfach kontrollieren, sofortige Versöhnung ist nicht immer möglich. Benedikt mahnt hier die Gewissenserforschung an. Irgendwann, am jüngsten Tag, kann...

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RB 4,24

Benediktsregel 4. Kapitel 24. Keine Arglist im Herzen tragen. Benedikt führt wieder eine Grundregel der Taufkatechese hier an, die in der Bergpredigt verankert ist. Die Arglist aus dem Inneren wirkt sich vor allem darin aus, wie wir mit jemandem...

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RB 4,23

Benediktsregel 4. Kapitel 23. Der Rachsucht nicht einen Augenblick nachgeben. Noch schlimmer als kurzfristige Wut sind nachhaltige und nachtragende Rachegedanken. Sie gehen nicht von selbst vorbei, sondern werden, wenn man nicht dagegen ankämpft,...

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RB 4,22

Benediktsregel 4. Kapitel 22. Den Zorn nicht zur Tat werden lassen. Die folgenden Verse widmen sich dem Frieden - vor allem innerhalb der Gemeinschaft der Mönche. Benedikt weiß um die Schwächen der Menschen, nicht zornig werden kann niemand. Aber...

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RB 4,21

Benediktsregel 4. Kapitel 21. Der Liebe zu Christus nichts vorziehen. Eine zentrale Stelle in der Benediktsregel. Und vor allem kennzeichnend durch das lateinische Original: "Amori christi". Das kann auch "Die Liebe von Christus", also seine Liebe...

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RB 4,20

Benediktsregel 4. Kapitel 20. Sich dem Treiben der Welt entziehen. Mönche, die nach der Regel Benedikts leben, versprechen "Stabilitas", binden sich auf Lebenszeit an ein Kloster, einen Ort. Was der Ordensgründer hier vorschreibt, ist aber nicht...

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