Die Benediktsregel

RB 7,25

Benediktsregel 7. Kapitel25. Darum gebietet die Schrift: »Lauf deinen Begierden nicht nach!«Benedikt untermauert seine Aussage mit Worten aus der Schrift.Der Mönch soll nicht Opfer seiner kurzen Begierden sein und ihnen nachlaufen.Vielmehr gilt...

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RB 7,24

Benediktsregel 7. Kapitel24. Nehmen wir uns deshalb vor jeder bösen Begierde in Acht; denn der Tod steht an der Schwelle der Lust.Begierden, Eigenwille, negative Laster wirken wie der Tod.Tötend und tödlich für die Mönchsgemeinschaft. Tagesliturgie 1....

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RB 7,23

Benediktsregel 7. Kapitel23. Selbst bei den Begierden des Fleisches ist uns Gott, so glauben wir, immer gegenwärtig. Sagt doch der Prophet zum Herrn: »All mein Begehren liegt offen vor dir.«Wieder bedient sich Benedikt der Bibel, um seine Anliegen...

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RB 7,22

Benediktsregel 7. Kapitel22. Ebenso zittern wir vor dem Wort, das von den Nachlässigen gesagt ist: »Verdorben sind sie und abscheulich geworden in ihren Gelüsten.«Jederzeit muss der Mönch sich selbst reflektieren und fragen, ob er seinen Gelüsten,...

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RB 7,21

Benediktsregel 7. Kapitel21. Mit Recht werden wir also belehrt, nicht unseren Willen zu tun, sondern zu beachten, was die Schrift sagt: »Es gibt Wege, die den Menschen richtig scheinen, die aber am Ende in die Tiefe der Hölle hinabführen.«Gott weiß,...

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RB 7,20

Benediktsregel 7. Kapitel20. Dass aber Gottes Wille in uns geschehe, darum bitten wir ihn im Gebet des Herrn.Benedikt verweist hier auf das Vaterunser - in dem auch gebetet wird, dass Gottes Wille geschehe.Es geht dabei aber nicht um das Hinnehmen,...

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RB 7,19

Benediktsregel 7. Kapitel 19. Den Eigenwillen zu tun, verwehrt uns die Schrift, wenn sie sagt: »Von deinem Willen wende dich ab.«Stetig soll der Mönch die Worte wiederholen, immer im Kopf haben, bis sie zu den innersten Gedanken gehören. Der...

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RB 7,18

Benediktsregel 7. Kapitel 18. Vor seinen verkehrten Gedanken auf der Hut, spreche der Bruder, der etwas taugt, ständig in seinem Herzen: »Dann bin ich makellos vor ihm, wenn ich mich vor meiner Bosheit in Acht nehme.«Stetig soll der Mönch die Worte...

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RB 7,17

Benediktsregel 7. Kapitel 17. »Das Denken des Menschen liegt offen vor dir« Vor Gott können wir nichts verbergen, keine Maske aufsetzen. Er weiß, wer wir sind - und wer wir sein können. Wir können vor ihm sein, wie wir wirklich sind.

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